Featured

WordPress.com.jpg

About me
Selbstbeschreibung
Die Engstirnigkeit und die Vorurteile der …
🎸Narcissism🎹
———————————————————————————————————————————–
Facebook löscht Hilferuf eines bedrohten Juden aus Berlin
———————————————————————————————————————————–
Die Nazis und ich
———————————————————————————————————————————–
#Susanna (last update: 9th of July, 2018, 7:40pm)
———————————————————————————————————————————–
jdl germany2.jpg
s5_logo

———————————————————————————————————————————–
😎Tagchen, ihr Meldemuschis!😎
😁”Mehrmaliges Melden des WordPress-Blogs blieb trotz NetzDG ohne Folgen”😁
🙄”Sind Almans Abfall?” von @apolitAsh und @zugezogenovic🙄
😁”Mehrmaliges Melden des WordPress-Blogs blieb trotz NetzDG ohne Folgen”😁
😡😡Die Unwahrheiten des “Sind Almans Abfall?” Artikels😡😡
😁”Mehrmaliges Melden des WordPress-Blogs blieb trotz NetzDG ohne Folgen”😁
img_7428b.jpg
#unbanash😄😄😄😄😄😄😄😄 #unbanverraeterin😄😄😄😄😄
———————————————————————————————————————————–
a.jpg
———————————————————————————————————————————–
Anzeigen könnt ihr mich hier: https://www.internetwache-polizei-berlin.de/

Advertisements

„Diese Ausstellung spaltet!“

Tapfer im Nirgendwo

Am 13. Oktober 2018 wurde die einseitige und antisemitische Lügen bedienende Ausstellung “Frieden ist möglich – Auch in Palästina” öffentlich auf dem Kölner Chlodwigplatz ausgestellt. Verantwortlich für diese Veröffentlichung war der Kölner Pfarrer Hans Mörtter.

Ein Gemeindemitglied, das gegen die Ausstellung demonstrierte, erklärte mir auf dem Platz:

“Diese Ausstellung spaltet. Schauen Sie sich doch mal die Situation hier an. Die Menschen von der Kundgebung stehen uns wie eine Front gegenüber. Da ist eine junge Frau dabei, die mit meiner Tochter zur Schule gegangen ist. Sie kann mir nicht mal mehr in die Augen schauen. Sind wir jetzt etwa Feinde? Es ist schlimm, dass ausgerechnet ein Pfarrer dafür sorgt, dass hier in der Südstadt die Menschen so gespaltet werden. Es ist unerträglich. Hier wird keine Botschaft des Friedens verbreitet. Aus den Schautafeln trieft der Hass. Ich schäme mich dafür.”

Dass die Stimmung auf dem Chlodwigplatz sehr aufgeheizt und aggressiv war, bekam…

View original post 253 more words

Was Sie wissen sollten über die Ausstellung “Frieden ist möglich – auch in Palästina”

Tapfer im Nirgendwo

Der Pfarrer an der Kölner Lutherkirche, Hans Mörtter, wollte im Oktober 2018 zusammen mit der Städtepartnerschaftsverein Köln-Bethlehem und dem Café Palestine Colonia die Austellung „Frieden ist möglich – auch in Palästina“ öffentlich in der Kirche ausstellen. Am 10. Oktober 2018 jedoch teilte der Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Köln-Mitte, Rolf Domning, mit, die Ausstellung könne dort nicht in stattfinden, weil „im Vorfeld nicht die entsprechenden Gremien der Gemeinde und des Kirchenkreises in die Entscheidungsfindung einbezogen worden sind“.

Stattdessen wurde die Ausstellung öffentlich auf dem Kölner Chlodwigplatz aufgestellt, übrigens in auffallender Abwesenheit von Palästinensern. Es geht den Ausstellenden nicht um Palästinenser. Es geht ihnen um Israel und vor allem darum, dass Israel heute mindestens so böse sein soll wie Luther einst sagte, dass es die Juden seien.

Worum handelt es sich bei dieser Ausstellung?

Im September 2018 wurde die Ausstellung schon mal in einer Evangelischen Jugendbildungsstätte präsentiert und von dem Vorsitzendem…

View original post 2,583 more words

Jewish Rights to Israel (part 1): Declaration of Independence

Inspiration from Zion: This is a Love Story

Once Jewish rights to Israel were obvious. Even those who had no connection or sympathy to Zionism knew where Jews came from, about Jewish connection to the Holy Land. To top it off, Jew haters often demanded Jews “go home to Palestine.” Then everyone knew that Palestine was just another name for Zion.

Now, somehow, Jewish rights to Israel are not so obvious. Interestingly, both antisemites and modern liberal Jews find themselves asking the same questions (albeit for different reasons): Is it legitimate to found and maintain a State specifically for the Jewish People?

The antisemite denies the legitimacy of the Jewish State out of hatred for the existence of the Jewish People. Jewish sovereignty is abhorrent because Jewish existence is abhorrent.

The liberal Jew, on the other hand, is taking into consideration the questions of pluralism, equality and an innate aversion to anything that could remotely be considered racism…

View original post 3,058 more words

Die mediale Übermacht der Linken

Robert Nitsch

Zu einem Standardargument der „Rechtspopulisten“ gehört die angeblich unfaire Behandlung durch eine überwiegend links eingestellte Presse. Insbesondere Donald Trump ist für seine Schimpftiraden auf die Medien bekannt. Auch in Deutschland wird die Presse von rechts scharf kritisiert und regelmäßig mit Parolen wie “Lügenpresse” bedacht.

Was ist an dem Vorwurf dran? Sind die Journalisten tatsächlich eher dem linken Spektrum zuzuordnen?

View original post 2,667 more words